Aktuelles

15.11.2011

Winterpause im Botanischen Garten

tl_files/bilder/aktuelles/Winterimpression.jpgNach einer sehr erfolgreichen Saison wurde am 31. Oktober das Gartentor für die Besucher geschlossen. In den Monaten von Mai bis Ende Oktober kamen mehr als 11.000 Besucher, allein 800 davon zum Kräuterfest Ende August. Leider fielen das Gartenfest und der Osterzgebirgische Naturmarkt buchstäblich ins Wasser, so dass sich an diesem Tag nur 158 statt ca. 2.000 Besucher auf den Weg nach Schellerhau machten.

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15.08.2011

Kräuterfest im Botanischen Garten Schellerhau

Zum Sommerausklang treffen sich im Bergblumengarten wieder Kräuterweiber und Händler von Kräuterprodukten, um mit den Besuchern ins Gespräch zu kommen. Leckere Kräutergerichte, Kaffee und Kuchen, Musik und Kunst runden das Angebot ab. Zusätzliche Informationen ...

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15.06.2011

Gartenfest & Osterzgebirgischer Naturmarkt am 3. Juli in Schellerhau

Zum 16. Mal wird sich von 10-17 Uhr wieder alles um Handwerk und Handel, Essen und Trinken, Natur und Kunst drehen. Für beste Unterhaltung für Groß und Klein sorgen Künstler auf der Marktbühne und an zwei Spielorten im Garten. Unsere Spielleute Frieda & Friedrich musizieren ihre Weisen auf dem Naturmarkt für Besucher und Händler.

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25.03.2011

Ehrenamtspass gilt auch bei uns

Um dem freiwilligen Einsatz vieler Bürgerinnen und Bürger mehr Anerkennung zu verschaffen, entwickelte die Bürgerstiftung Dresden den Ehrenamtspass. Jedes Jahr erhalten etwa 1.500 besonders engagierte Bürgerinnen und Bürger einen „Pass“, der es ermöglicht, über 80 Vergünstigungen in Anspruch zu nehmen.

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06.07.2010

Rettung für den Karpatenenzian

Der Förderverein für die Natur des Osterzgebirges startete am 18. Mai 2010 gemeinsam mit seinen Projektpartnern von der Philipps – Universität Marburg ein Projekt zum Erhalt und zur Wiederansiedlung des Karpatenenzians (Gentianella lutescens). Der Karpatenenzian hat hier bei uns am Geisingberg sein nördlichstes Verbreitungsvorkom- men. Trotz engagierter Betreuung, Pflege und Beobachtung wurden in den vergangenen Jahren starke Bestandsschwankungen festgestellt. Obwohl der Karpatenenzian entsprechend früherer Erfassungen (z. B. Apitzsch) auf vielen Flächen am Geisingberg nachgewiesen werden konnte, kommt diese FFH-Anhang-II-Art heute nur noch auf einem einzig bekannten Standort am Geisingberg vor und ist in ihrem Bestand stark gefährdet...

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